Ihr Kind kommt aus der Schule und sofort geht es an den geliebten PC
Wenn der Computer immer mehr zum neuen Lebensinhalt ihres Kindes wird!!!!
Ihr Kind hat Schule aus kommt nach hause wirft die Schulsachen in die Ecke verschwindet im Zimmer und der PC oder Laptop wird sofort eingeschaltet.
Entweder ab zu Facebook oder WKW oder sonstige Sozial Mediaplattformen.
Das ist alles noch harmlos viel schlimmer wird es wenn an einer Tur nur noch gespielt wird und ihr Kind zu keinem Ende mehr findet.
Sie können sgaen was sie wollen ob das Essen fertig ist oder die geliebten Schulaufgaben anstehen die vereinbarte Mithilfe im Haushalt schon gar nicht… alles ist ihrem Kind egal es möchte nur Spielen.
Sie haben regelmäßig Streit durch das Verlangen ihres Kindes am Pc zu spielen surfen chatten mit freunden etc…
Die Folge Gemeinsame Aktivitäten in der Famile gehen immer mehr gegen NULL,sportliche Aktivitäten Freunde Treffen werden immer weniger.
Die Schulichen Leistungen sinken immer weiter in den Keller!!!
Kommt ihnen das bekannt vor ?
Stellen sie sich folgende Fragen ?
Sorgt der Computer regelmäßig für Konfliktstoff?
Haben sie das Gefühl das ihr Kind entschieden zu viel Zeit am PC verbringt?
Vernachlässigt ihr kind zunehmend die Schule, Freunde und Familie?
Verhallen ihre einwände bestenfalls ungehört im Raum ?
Gibt es meistens richtig Streit?
Glauben sie ihr Sohn oder Tochter ist computersüchtig ?
Wie sieht es da bei ihnen aus?
Vielleicht wissen Sie aus eigener Erfahrung,das der Computer ein regelrechter Zeitfresser ist.
Ein Blick auf die Uhr löst oft ungläubiges Erstaunen aus.
Das geht mir manchmal so und denke immer wie ich sitze schon über eine Stunde davor !!! es kommt mir wie 20 Minuten vor.
Was Treibt ihr Kind an, wissen sie was Ihr Kind am Computer macht?
Kinder und Jugendliche spielen gern am Computer,sie surfen und kommunizieren im Internet.
Moderne PC Spiele sind häufig hochkomplex.
Dort werden ganze Welten aufgebaut und Charaktere entwickelt,schwierige Aufgaben müssen gelöst werden und viele Herrausforderungen bestanden werden.
Es gibt einige Spiele die 100 Stunden benötigen bis es durchgespielt ist.
Im Internet wird aber nicht nur gespielt oder gesurft nein ihre kinder chatten dort mit realen Freunden aus der Schule lernen Leute Kennen auch viele nette Leute.
Kinder und Jugendliche spielen mit der eigenen Identität knüpfen Kontakte und probieren sich aus.
Je älter die Kinder sind,desto mehr ziehen sie sich zurück und gehen ihren eigenen Interrssen nach.
Die eigene Identität finden,sich neue Räume erschließen und abzugrenzen ist ganz normal und sehr wichtig in der Pubertät.
Der Computer ist heute für Kinder und Jugendliche nicht mehr weg zu denken selbst erstklässler haben Computerräume in der Schule.
Gennerell sollte der Computer auch im frühen Stadium als vielseitiges und vielfältiges Medium zu Unterstützung genutzt werden jedoch müssen sie auch den passenden Zeitramen finden.
Verbote und pauscheles Ablehnen bringen nichts und bewirken nur das Gegenteil!!!
Was können sie Konkret tun und wie gehen sie Stressfrei damit um?
Zeigen sie Interesse !!!
Zunägst ist es sinnvoll,Verständnis für die Computer Akzivitäten aufzubringen.
Pc-Spiele und Internet sind Bestandteil der Jugendkultur,Mail und Chat entscheidende Kommunikationsmöglichkeiten für Jugendliche.
Am besten lassen sie sich genau erklären von ihrem Kind was es am PC alles macht und daran so faszinierend findet.
Ihr Kind verbringt Stunden im Chat!
Fragen sie wie man dort Leute kennen lernt und über was gesprochen wird,ob es immer die selben Leute ode ständig andere trifft,ob sie dort immer die Wahrheit über sich selbst sagt und ob sie gleubt das andere das dort tun.
Oder ihr Kind spielt ohne Unterlass am PC ?
Was mag ihr Kind daran? Gefällt ihm am meisten das es selbst bestimmen und die Aktionen steuern kann?
Und oder das es dabei die Geschicklichkeit trainiert?
Findet ihr Kind es villeicht toll Figuren oder ganze Welten selbst zu gestalten ???
Geht es ihrem Sprössling vorwiegen darum,gemeinsam mit anderen geschickte Strategien auszutufteln,um das Spiel zu gewinnen?
Genießt ihr Kind einfach in eine fremde Welt einzutauchen?
Versuchen sie sich in ihr Kind rein zu verstetzen und bringen sie Verständnis für die Vorlieben auf.
So bekommen sie wieder Zugang zu ihrem Kind.
Sprechen sie aber auch Problemantische Inhalte an und das die Altersfreigabe einzuhalten ist.
oder verbotene Seiten im Internet angesehen werden.
Interessen und Vorlieben von Kindern und Jugendlichen ändern sich genauso schnell wie die Möglichkeiten in der Welt der Computerspiele.
Bleiben sie unbedingt mit ihrem Kind im Gespräch,damit sie auf dem Laufenden sind.
Da sie jetzt wieder Zugang zu ihrem Kind haben!
Treffen sie Absprachen:
Handeln sie gemeinsam mit ihrem Kind verbindliche Zeitabsprachen aus. Bereiten sie sich auf das Gespräch vor:
Was möcheten Sie von ihrem Kind?
Warum soll die Zeit am Pc begrenzt werden?
Halten sie gute Argumente bereit!
Warum Soziale Kontakte im realen Leben unentbehrlich sind!
Welche Bedeutung Schule für den weiteren Lebensweg hat!
Warum wollen sie das die Ganze Familie beim Essen am Tisch sitzt?
Bleiben sie sachlich und vermeiden sie Vorwürfe.
Fordern sie ihr Kind dazu auf sich vor dem Gespräch Gedanken zu machen, es kann Sinn machen wenn sich ihr kind Selbst einen Zeitplan erstellt.
In dem ihr kind genau auflistet wieviel Zeit ihr Kind für welche Aktivitäten aufwenden wird.
Zeiten am PC
Zeiten mit Freunden Reale Welt
sportliche Aktivitäten
Schulaufgaben
Familiäre aktivitäten vielleicht auch bestimmte Wünsche was ihr Kind von ihnene als Eltern erwartet
Wichtig ist das ihr Kind sich selbst Gedanken dazu macht.
Feste Zeiten wie von 14-15Uhr Computer lassen sich in der Praxis nicht gut umsetzen es kommt immer mal was anderes dazwischen die Zeit sollte frei wählbar bleiben entscheidend ist die Dauer der Zeit vor dem Computer. je nach Alter sollte es nicht mehr als 1 -2 Stunden sein.
Eine Flexible Wochenzeiteinteilung der Computerzeiten ist auch eine Möglichkeit, allerdings nicht ohne verbindliche Bett und Essenszeiten und Schuliche aufgaben einzuhalten.
Morgens vor der Schule sollte der PC generell ausbleiben.
Sie müssen natürlich auch ein gutes Vorbild sein !!!
Läuft bei ihnen von morgens bis abends der Fehrnseher,sind sie sändig an ihrem Handy,sitzen sie vielleicht selbst viel zu lange vor dem PC ?
Sie wären in dem Fall wenig galubwürdig für ihr Kind!
Sie können ihrem Kind nur vernünftigen Umgang mit den Modernen Medien suggerieren wenn sie selbst auch damit vernünftig umgehen können!!!
Der Gedanke ihres Kindes sieht sonst eher so aus!!!
“Warum soll ich all die dinge tun wenn meine Eltern es nicht auch machen???”
Der Pc sollte nur langeweile Füller sein!
Bieten sie Alternativen an gemeinsamme Freizeitaktivitäten bei Jüngeren Kindern Freizeitpark oder sonst etwas was ihr Kind gerne tuen würde! Sprechen sie sich ab wo die Interessen hingehen.
Ist ihr Kind nun wirklich Süchtig ?
Viele Jugendliche und auch Erwachsene spielen gerne oder tummeln sich im Internet,ohne deshalb gleich süchtig zu sein.
Ebenso wie der gern mal ein Glas Alkohol drinkt gleich ein Alkoholiker ist.
Es kommt immer auf das richtige MAß an.
Es wird erst Problematisch wenn die Bedeutung des Computers so roß ist das kein Raum für andere Dinge bleibt.
Check liste die ihnen bei der Beurteilung ob sucht oder nicht hilft!!!
*- Verbringt Ihr Kind schon seit längerem täglich mindestens 5Stunden der Freizeit am PC?
*- Hat ihr Kind durch ausgedehnte Zeit am PC nicht nur Ärger mit ihnen sondern auch in der Schule,am Arbeitsplatz oder mit Freunden?
*- Ist ihr KInd ohne Computer lustlos und gereizt und weiß mit sich nichts anzufangen. Speielen und Surfen sind fast die einzigen Aktivitäten ,die ihrem Kind Spaß machen,Reale Anforderungen und Kontakte werden,wenn möglich vermieden?
*- Pflegt ihr Kind Kontakte vor allem online, Treffen mit Freunden in der realen Welt finden kaum noch statt?
*- Wirkt ihr Kind blass,schläft schlecht,ist appetitlos oder hat merklich zugenommen,Der exzessive PC -Konsum hat schon deutliche Spuren hinterlassen?
Sollte eine der Fragen zutreffen Unternehmen sie die beschriebenen Schritte und wenn garnichts hilft gibt es in jeder Stadt Anlaufstellen um Beratung und Hilfe zur Sucht zu bekommen.
Quelle der Hinweise HLS zu finden im Internet
Beste Grüße euer Jörg Mengel